In weniger als 2 Wochen öffnet der 18. Internationaler Fachkongress für Erneuerbare Mobilität vom 18.-22.-01.2021 seine digitalen Pforten – Jetzt anmelden!

Im vergangenen Jahr hat die Politik vieles für den Klimaschutz auf den Weg gebracht: Den europäischen Green Deal, das deutsche Klimaschutzgesetz, Milliardeninvestitionen in Forschung und Entwicklung. Trotzdem stellt sich angesichts von brennenden Wäldern von Kalifornien bis Sibirien die Frage: Klimaschutz – läuft uns die Zeit davon? Im Rahmen des Internationalen Fachkongresses für erneuerbare Mobilität „Kraftstoffe der Zukunft“ diskutieren hierüber Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Der Fachkongress „Kraftstoffe der Zukunft 2021“ wird als 5-tägige Veranstaltungsreihe im Zeitraum vom 18. – 22. Januar 2021 stattfinden. Jeder Veranstaltungstag besteht aus drei Sessions. Ihr Vorteil dabei: das digitale Veranstaltungsformat ermöglicht es Ihnen, nun an allen Sessions des Fachkongresses teilzunehmen. Der digitale Kongress wird wie gewohnt zwei- sprachig (Deutsch-Englisch) durchgeführt.

Im hochkarätig besetzten Eröffnungsplenum erläutert Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die Strategien und Maßnahmen zur Dekarbonisierung des Verkehrs, die sein Ministerium und die Bundesregierung während der deutschen Ratspräsidentschaft auf den Weg gebracht haben. Eine wichtige Strategie auf europäischer Ebene ist die Förderung von Wasserstoff, der nach Expertenmeinung bereits in der Zeit nach 2030 eine größere Rolle spielen dürfte. Der Bundesverkehrsminister unterstützt den Fachkongress, indem er die Schirmherrschaft übernommen hat.

Zuvor begrüßt Artur Auernhammer, der Vorsitzende des Vorstandes des Bundesverbandes Bioenergie (BBE), Hauptveranstalter des Fachkongresses, die Teilnehmer. Er wird über die Rolle von Biokraftstoffen in der zukünftigen Mobilität referieren; anders als strombasierte Kraftstoffe wie zum Beispiel Wasserstoff sind Biodiesel und Bioethanol schon seit Jahren im Markt etabliert und bis 2030 zum Klimaschutz unverzichtbar.

Damit stellt sich die Frage, welche Prioritäten gesetzt werden sollten, um die Emissionen im Straßenverkehr zu senken. Aus Sicht des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) wird dessen Präsidentin Hildegard Müller vorstellen, ob die Fahrzeugindustrie Biokraftstoffe, E-Fuels oder E-Autos bevorzugt, um Klimaschutz durchzusetzen.

Eine wichtige Frage hierbei ist, wer die Kosten trägt. Diesem Aspekt geht Karsten Schulze, Technikpräsident des Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC) nach. Hierbei bewertet er auch die nationale und die EU-Biokraftstoffpolitik.

Abschließend erläutert Prof. Dr. Thomas Willner von der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg die verblüffend einfache Mathematik des Klimaschutzes und stellt die provokative Frage: Worauf warten wir noch?

Elmar Baumann, Geschäftsführer beim Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB), moderiert die Session.

Das vollständige Programm, Informationen zur Anmeldung und das Aussteller-Forum finden  Sie unter www.kraftstoffe-der-zukunft.de 

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